Spekulatiuscreme

Kennt ihr das auch, ihr habt großen Apettit auf Spekulatius aber bei diesen riesigen Packungen ist mein Hunger spätestens nach der Hälfte aber so was von gegessen. Nun habe ich ein schönes Rezept beim Backbuben gefunden, bei dem man solche Rester prima verwenden kann. Ich spreche von einer Skulatiuscreme, die man sich auf Brot schmieren kann. Wenn noch viel zu viel übrig ist, lassen sich solche kleinen Gläschen auch prima verschenken. Das schöne ist, es geht wunderbar schnell.

Spekulatiuscreme
300g Gewürz-Spekulatius
20g flüssiger Honig
2Prisen Salz
1 1/2TL Spekulatiusgewürz
50ml Sahne
130g weiche Butter

Der Spekulatus muss zunächt ganz fein gemixt werden. Nun mit den anderen Zutaten verrühren und zum Schluss in kleine Gläschen füllen.

So einfach und schnell hat man ein kleines Geschenk für jemanden aus seiner eigenen Küche gezaubert. Mit diesem Beitrag nehme ich an dem Blogevent „Auf den letzten Drücker“ von Yumlaut teil.

Yumlaut
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Weihnachtspost aus meiner Küche

Meine Tauschpartnerin hat von mir ein Weihnachtspäckchen aus meiner Küche, gefüllt mit meinen ersten Pralinen, Zucker-Kuchen und Lebkuchen-Cake-Pops, bekommen.

Zunächst zu meinem Erstlingswerk, den Pralinen. Dafür habe ich sowohl eine Eiswürfelform (Schnurrbärte) und noch eine Weihnachtspralinenform genutzt. Zunächst habe ich versucht die Kuvertüre richtig zu erweichen. Nicht nur einfach im Wasserbad, nein, die erste Hälfte sollte auf  45°C erhitzt werden, dann muss es abkühlen und bei 27°C darf die restliche Kuvertüre dazu gegeben werden. Bei Vollmilchschokolade, wie ich sie verwendet habe, sollte es anschließend wieder auf 31°C erhitzt werden. Ich habe meine Kuvertüre langsam erhitzt und dann bei ca. 45-50°C versucht sie wieder abzukühlen, aber irgendwie wollte die Temperatur selbst nach 30-45min nicht so wirklich sinken. Entweder es liegt an meinem Thermometer, oder es dauert immer so lange. Ich habe dann die restliche Schokolade dazugeben. Als sie komplett geschmolzen war habe ich die Formen mit Schokolade ausgepinselt, diese in den Kühlschrank gestellt und nach ca. 15min noch einmal komplett ausgepinselt. Als die Formen wieder im Kühlschrank standen habe ich etwa 100g Weiße Canache hergestellt. Diese habe ich mit Cranberries, Zimt und Lebkuchengewürz gemischt und in die Schokoladenformen gefüllt. Auch das habe ich zum Auskühlen wieder in den Kühlschrank gestellt, aber das stand bestimmt fast eine Stunde im Kühlschrank bevor ich sie noch mit der Kuvertüre verschlossen habe. Als sie fest waren habe ich sie ganz vorsichtig versucht sie aus der Form zulösen. Es ist mir nicht mit allen gelungen, aber es sind genug zum Verschicken gewesen.***

Als nächstes habe ich Schoko-Lebkuchen-Cake-Pops gebacken. Da ich mich in der Menge etwas vertan habe, sind es 20 Cake-Pops und 20 Mini-Gugl geworden. Für den Teig habe ich 150g Butter und 100g Zucker und 140g Zartbitterschokolade in einem Topf geschmolzen. Anschließend müssen 3 Eier getrennt werden und das Eiweiß steif geschlagen werden. Das Eigelb wird mit 70g gemahlenen Mandeln, 3 Prisen Lebkuchengewürz und 70g Mehl zu einem Teig verarbeitet, dazu kann dann die etwas abgekühlte Schokoladen-Butter dazu gegeben werden. Zum Schluss darf der Eischnee untergehoben werden. Ich Öle die Formen immer etwas ein, bevor ich den Teig in die Form gebe. Bei 180°C Ober- und Unterhitze sind sie schon in 25min fertig. Die Stiele werden in den Pops mit etwas Schokolade befestigt. Am Ende haben sie alle noch eine Schokoladenmantel bekommen und teilweise noch eine kleine Verzierung.****

Zu guter Letzt habe ich noch einen Zuckerkuchen gebacken. Meine Mutter hatte früher neben der Arbeit einen Bäcker der super leckeren Zuckerkuchen gebacken hat. Jetzt wo ich weiß wie einfach der herzustellen ist, wird es ihn bestimmt häufiger geben. Es ist bestimmt nicht der beste Kuchen für Post aus meiner Küche, denn am besten schmeckt er noch warm. Nun verrate ich euch endlich das Rezept, damit ihr ihn schnell nach backen könnt.

375g Mehl
50g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Hefewürfel
250ml Milch
50g Butter
Zucker und Zimt

Die Milch muss etwas erwärmt werden und in einer Rührschüssel Mehl, Zucker und Vanillezucker vermischt werden. In den Mehlberg wird eine Kuhle gemacht, die Hefe hineinkrümeln und im Anschluss mit der lauwarmen Milch bedeckt. Ich habe das ca. eine viertel Stunde stehen gelassen und dann den Teig kräftig verkneten. Die Schüssel wird dann am besten mit einem Geschirrhandtuch abgedeckt und an einem warmen Ort, für eine Stunde, abgestellt um den Teig gehen zu lassen. Nach der Stunde wird der Teig noch einmal geknetet und auf einem Blech oder in eine große Auflaufform verteilt. Vor dem Backen wird der Kuchen noch mit Butterflöckchen und einer guten Schicht Zucker und Zimt bedeckt. Nach 20min bei 200°C im Ofen kann der Kuchen schon auf den Tisch gestellt werden.*****

Weihnachtspost aus meiner Küche

Ich wünsche euch allen eine wunderschöne Advendszeit! Mit vielen Plätzchen, Lebkuchen, Stollen, Glühgetränken und was sonst für euch noch so zur richtigen Vorfreude auf das Weihnachtsfest dazu gehört.

Zitronen-Quark-Gugl und Schoko-Cantuccini

Es ist wieder so weit – für Post aus meiner Küche. Es geht diesmal um das zauberhafte Thema „Zusammen schmeckts besser“. Ich hatte letztes Wochenende sowieso außer Lernen nicht viel vor, so dass ich mir die Zeit zum Backen und Basteln nehmen konnte.

Post aus meiner Küche

Ich habe für meine Tauschpartnerin ein paar Zitronen-Käse-Gugl gebacken. Das Rezept ist aus dem Buch Feine Kuchenpralinen Süße Backideen für kleine Gugelhupfe abgewandelt.  Und wenn man dann eine Freundin oder zwei eingeladen hat, dann muss es noch etwas Kleines dazu geben. Ich habe mich für Schoko-Cantuccini entschieden. Das Rezept habe ich auch wieder abgewandelt. Gefunden habe ich es bei Harissaliebe, es  wurde von ihr zum Blogevent „Schokolade“, wo ich auch mitgemacht habe, eingereicht.

Post aus meiner Küche

Rezept für die Zitronen-Käse-Gugl

1 Ei
250g Margerquark
2EL Sonnenblumenöl
1 Zitrone (Abrieb und Saft)
1EL Weizengrieß
50g Puderzucker
25g Vanillepuddingpulver

Zuerst einmal die Form fetten. Das Ei trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, so 3min lang. Danach hat es sich im Kühlschrank eine Pause verdient. Das Eigelb, den Quark, das Öl, den Zitronensaft und -abrieb zu einem cremigen Teig verrühren. Dann Grieß, Puddingpulver und Puderzucker langsam in den Teig einrühren. Zum Schluss noch den Eischnee aus dem Kühlschrank vorsichtig unterheben. Jetzt kann die Form gefüllt werden und die kleinen Gugl bei 210°C ca. 14min im Backofen backen.****

Rezept für die Schoko-Cantuccini

120g Zartbitterschokolade
120g Butter
2 Eier
200g Zucker
1Pck. Vanillezucker
335g Mehl
1,5TL Backpulver
60g Kakaopuver
eine gute Handvoll Cranberries

Im Wasserbad die Schokolade und die Butter schmelzen lassen. In der Zeit die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Wenn die Schoko-Butter geschmolzen ist, etwas abkühlen lassen, zu der Eiermasse gießen und unterrühren. Anschließend das Mehl und Backpulver auf den Teig sieben und mit einer Prise Salz unterrühren. Den Teig mit den Cranberries in vier gleich große Schlangen kneten und auf das Backpapier legen. Bei 150°C müssen sie 25min backen danach etwas auskühlen und in ca. 1cm breite Stücke schneiden, diese müssen bei 100°C noch 20min trocknen.****

Meine Tauschpartnerin hat die Rezepte natürlich auch bekommen in einer Kiwi-Karte, damit sie nicht vergisst wer hier am Werk war :) LG Franzi

Post aus meiner Küche

Post aus meiner Weihnachtsküche

Hey Naschkatzen,

es war schon wieder Zeit ein Päckchen zup(b)acken. Ich war diesmal schon lang vorher beschäftigt, all meine Ideen für dieses Päckchen  umzusetzen. Ich wollte gerne einen Adressstempel haben, damit ich die Backerei besser beschriften kann. Als ich mit dem Stempel fertig war, wollte ich noch mehr mit Linoleum machen. So kam es, dass ich noch einen zweiten Stempel mit einer Christbaumkugel gemacht habe. Ich hatte mir vorgenommen, dass die Kiste in weihnachtlichem Papier verschickt wird, damit es die Adventszeit einläutet. Ich hatte schon Mitte November einen Schuhkarton in Geschenkpapier gepackt, für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Es war gar nicht so schwer.
An dem Tag, als ich die restlichen Zutaten besorgen wollte, brauchte ich für meinen Arbeitsweg statt  nur 10-15min fast 3h und dass mit dem Einkauf musste ich auch verschieben.
Ich hatte mir vorgenommen Weihnachts-Cupcakes zu backen und alle anders zu dekorieren, außerdem wollte ich Plätzchenpops backen. Meine Rezepte habe ich aus verschieden Backing-Haeven und Cupcake-Haeven Zeitschriften. Beim Herstellen des Plätzchenteiges fiehl mir auf, dass dort gar kein Ei dran kommt, denn es war ein Sandkeks-Rezept und das eignet sich leider gar nicht für meine Idee. So probiere ich das nächste Rezept aus, aber auch das ist sehr schwierig zu verarbeiten, den Teig fiel immer wieder auseinander. Aber für die Pops hat es gereicht. Immerhin schmecken sie, beide Rezepte.

Plätzchenpops

Währenddessen habe ich die Cupcakes gebacken. Die gelingen immer, zum Glück gibt es wenigsten da eine Konstante. Das Dekorieren hat Spaß gemacht, nur habe ich Deko-Schrift aus der Tube genommen und die trocknet nicht. Was ich nicht gewusst habe, nach dem Transport war das bestimmt nicht  mehr zu erkennen. Aber auch die Cupcakes waren wieder mal himmlisch. ****

Weihnachts-Cupcakes

Lasst uns Picknicken oder Post aus meiner Küche

Hallo Naschkatzen, Hallo Sarah,

was soll ich sagen. Ich sitze auf meinem Balkon die Sonne im Gesicht auf dem Schoss der Laptop und neben mir steht ein Plastikbecher mit  super leckerer Zitronenlimonade und mit einem Plastiklöffel esse ich Mohnkuchen aus dem Glas.

Ich bin gerade von Arbeit nach Hause gekommen und da steht vor meiner Tür ein Päckchen mit der Post aus Sarahs Küche. Ich habe das Päckchen oder besser gesagt dem Picknickkorb aufrupft, denn dieses mal hieß das Thema „Lasst uns Picknicken“. Als ich alles was sich unter dem grünen Geschenkpapier versteckt hat bestaunt habe, holte ich schnell einen Becher und einen Löffel aus der Küche und rückte den Stuhl in die Sonne.
Ich bin hin und weg, die Limo ist so wahnsinnig lecker, süßlich und etwas säuerlich einfach genau richtig. Schaut euch den Strohhalm an, so einen habe ich noch nie gesehen, der lag in meinem Päckchen mit drin. Außerden überlege ich gerade, wann ich das letzte Mal Mohnkuchen gegessen habe? Also das letzte Stück Mohnstollen ist bestimmt schon wieder 2 Jahre her. Ich bin gerade geplättet, weil er schmeckt mir sooo gut. Und da steht auf dem Rezept so niedlich drauf, dass man ihn ca. 4 Wochen aufheben kann, wenn er heißt eingeweckt wird. Keine Ahnung wer auf so eine dumme Idee gekommen ist, bei mir würde der keine 4 Wochen halten.

Ich hatte mir vorgenommen auch ein richtigen Picknickkorb zu verschicken. Nur ist bei unsere Verständigung etwas schief gelaufen und dann habe ich angefangen zu backen ohne nachzudenken. Ich hatte mir ein Rezept von Käsestangen herraus gesucht. Also als sie frisch aus dem Ofen kamen haben sie gut geschmeckt, aber mir sind die dann irgendwie ausgetrocknet. Ich hoffe sehr sie sind noch in einem Zustand in dem man sie genießen kann, angekommen. Außerdem bin ich noch auf ein Bild von Vital- / Kernigen Cracker gestoßen. Ich liebe diese Kekse, wann man sie gekauft hat und nun dachte ich mir „Juhu, jetzt kannst du die auch selber machen“. Mhh, die sind ganz schön klebrig, also so wie dort das Rezept steht (Kopf schütteln), das muss man auch noch etwas anpassen. Nach dem Backen habe ich natürlich eins oder auch zwei probiert. Sie waren lecker und klebrig, aber ich dacht mir ja wenn sie noch etwas länger liegen bzw. mit der Post geschickt werden, dann werden sie schon noch etwas eintrocknen. Also vom Gefühl her sind die restlichen mit jeden Tag klebriger geworden. Es ist spät am Mittwoch Abend aber ich will ja noch die Schokoladenküchlein backen. Also fange ich an die Gläser und Tassen einzufetten und auszustreußeln, den Ofen habe ich auch gleich noch an gelassen suche die Zutaten raus und dabei muss ich feststellen, das die Schlagsahne die ich im Haus habe nicht mehr gut ist. „OH NEIN!“ Es ist zu spät zum Einkaufen, ich glaube nicht das der Singel unter mir Sahne da hat. So gehe ich alles weitere durch und musste feststellen, dass ich das Päckchen nicht vor Freitagabend bei der Post abgeben kann wenn ich morgen noch backe. Dann ist es nun 4 Tage unterwegs und so muss ich  mich leider gegen die Küchlein entscheiden. Dafür ist jetzt in dem Korb platz für ein Teelicht. Ich war ganz schön traurig, das könnt ihr mir glauben. Und jetzt wo ich hier so leckere Sachen geschickt bekommen habe, erst Recht.

Post aus meiner Kücher

Hey Naschkatzen,

ich kann euch etwas tolles Berichten. Vor ein paar Wochen habe ich mich bei dem Projekt Post aus meiner Küche angemeldet. Das gibt es jetzt zum 2. Mal, diesmal unter dem Motto “Very Berry“. Wie ihr gemerkt habt, war es ja auch bei mir in den letzten Berichten immer sehr beerig. Das Thema hat mich einfach inspiriert und seid mal ehrlich, wer kann jetzt schon an den tollen Früchten vorbei gehen? Keiner!
Ich habe meiner Tauschpartnerin, die man zugelost bekommt, wenn man angemeldet ist, “Erdbeer-Kuchen im Glas“ geschickt; mit den besten Zutaten die ich finden konnte. Ich habe frische Eier vom Hof der Großeltern bekommen und die Erdbeeren habe ich noch kurz vorm Regen mit meiner Schwester vom Erdbeerfeld gepflückt. Mein Rezept war sonst ähnlich dem Rezept vom 27. Mai nur habe ich noch den Abrieb einer Zitrone hinein gegeben und ausnahmsweise die gute Butter durch reine Pflanzenmargarine ersetzt. Meine Partnerin hatte mich gebeten laktosefrei zu backen. Als ich das gelesen habe, dachte ich, ja das ist gar nicht möglich und dabei hatte ich doch schon genau gewusst was ich backen wollte. Nach einem Gespräch mit einer Freundin, die schon fast alle „ohne-Phasen“ (Fleisch, Laktose, Nicht-Bioprodukte) durch hat, habe ich gemerkt, dass ohne Laktose backen gar nicht so schwer ist und bei meinem nächsten Einkauf kam dann auch Sojamilch und laktosefreie Milch mit. Beim Aufschlagen meines Rezeptes habe ich festgestellt das ich gar keine Milch (bzw. Milchersatzprodukt) benötigte. So gab es die Woche Soja-Erdbeer-Shakes, welche ich euch sehr empfehlen kann.
Ich habe meiner Tauschpartnerin 4 Gläser geschickt und habe von ihr ein Kanadisches Beerenbrot mit Himbeeren und Erdbeer – Kokos – Marmelade bekommen. Es schmeckt sehr gut und sieht wirklich sehr lecker aus.