Brownies

Hallo Naschkatzen,
ich melde mich nach einer halben Ewigkeit endlich mal wieder.
Ich habe vor einiger Zeit ein paar Freunde besucht und wollte etwas schönes zum Kaffee mitbringen. Es musste relativ schnell gehen und sollte einfach zu transportieren sein. So entstand die Idee Brownies backen zu wollen. Schnell bei Chefkoch nach geschlagen. Es gibt ja massenhaft Rezepte da.
Es ging super schnell. Ja, der Teig ist wunderbar geworden, nur müsst daran denken, dass man die Stücke schon schneidet während die fertigen Brownies noch warm sind. Ich habe den optimalen Zeitpunkt wortwörtlich verschlafen. Das macht sich dann wirklich schlecht, wenn man die erst im erkalteten Zustand schneiden will, da kann man den Kuchen/ Cookies fast nur noch brechen. :)
Ansonsten sind die Brownies bei allen gut angekommen und waren schnell aufgegessen.****

Linzer Cupcakes mit Zimthäubchen

Hey Naschkatzen,

oh ich finde gar keine Zeit mehr, seit dem ich 40h arbeiten gehe. Aber ich kann euch beruhigen zum Backen komme ich ab und zu noch. Nur das ich früher fast immer direkt nach dem Backen geblogt habe. Die letzten Male hatte ich kaum Zeit den Kuchen auszukühlen zu lassen. Ich will mich wieder bessern.

Der Anlass für die Linzer Cupcakes war die erste Grillparty dieses Jahres. Ich bin immer noch in Österreich. Deshalb wollte ich Linzer Torte in irgendeiner Form backen. Da ich mich schon mal an einer Linzer Torte vor gut zwei Jahren probiert habe und das war eine sehr klebrige Angelegenheit. Also musste ein neues Rezept her – in meinem Cupcakebuch des Vertrauens habe ich es schließlich gefunden. Dank Wikipedia weiß ich mittlerweile, dass die Linzer Torte nicht ihren Namen aus der Stadt in Oberösterreich hat, sondern das es nur eine Gattungsbezeichnung ist. In Österreich wird sie mit Ribiselgelee (rote Johannesbeere) und in Südbaden mit Himbeermarmelade gebacken. Ja die Marmelade wird mit gebacken, dass ist ja eher was untypisches für eine Torte.

Da das Rezept von vor zwei Jahren mit Himbeermarmelade so gut geschmeckt hatte, entschloss ich mich wieder Himbeermarmelade zu verwenden. Die Cupcakeform sollte halb mit Teig gefüllt werden, dann einen Klecks Marmelde und dann noch mal mit Teig bedecken. Fast ganz einfach, nur hab ich das Gefühl das jeder Cupcaketeig immer fester wird als der vom Mal davor. Das andere Merkmal einer Linzer Torte ist, dass Gittermuster aus Teig oben drauf. In dem Rezept war der Vorschlag das man es mit Sahne daraufspritz (ich finde die Idee super), aber bei uns war es einfach zu warm und die Sahne hilt nur mit Ach und Krach, also nur ein kleines Türmchen.  Darauf kam noch eine Priese Zimt und fertig waren die sehr leckeren Cupckes, die geschmacklich etwas an Weihnachten erinnerten.