Tomatenbrot

Wir waren gestern zum Grillen eingeladen und alle haben etwas mitgebracht. Da schmeckt es einem ja ehe immer am besten. Ich habe mich entschieden Brot mitzubringen und neben ein paar einfolierten Baguettes habe ich noch ein selbst gebackenes Tomatenbrot mitgebracht. Das Rezept habe ich aus dem bereits erwähnten Brot & Brötchen Buch von Edina Stratmann.

Für das Brot muss man 10g frische Hefe in 50ml lauwarmes Wasser brösseln, min. 5min darin schwimmen lassen. In einer großen Schüssel 300g Mehl mit 100g Tomatenmark, 5EL Olivenöl und 2 TL Salz zu einem Teig verkneten. Wenn die 5min von der Hefe vorbei sind, kann diese dazu gegeben werden. Alles zu einem schönen großen Brotleib verkneten und in warmer abgedeckter Lage ca. 1h ruhen lassen, bevor das Brot ca. 20-30min bei 220°C bäckt. Also meins war nach 20min oben schon etwas braun geworden. Zum auskühlen solltet ihr das Brot nicht gerade auf ein Holzbretchen legen, außer wenn ihr auch eine leichte rötliche Verfärbung haben wollt.

Leider ist das Brot aufgrund vieler sehr leckerer Salate etwas untergegangen. Natürlich habe ich es probiert! Da direkt daneben auch noch eine Tomatenbutter stand musste ich diese darauf schmieren. Ich kann euch sagen, das schmeckt lecker gut.****

Tomatenbrot

Paprikabrot

Heute nichts Süßes meine Naschkatzen!

ich hatte gerade am Wochenende eine lustige Anekdote von einem Bekannten gehört. Seine Tochter sollte aufschreiben was die Eltern Beruflich machen und noch vieles mehr, unter anderem sollten sie auch die Lieblingsspeise mit nennen. Die Antwort darauf Mama isst am liebsten Kräuterbutter und ihr Papa Brot . So kam es mir glaube ich auch früher vor. Wenn ich freudig gefragt habe was es zum Abendbrot geben soll, kam viel zu häufig die enttäuschende Antwort „Schnitte mit Brot“. So ist das noch heute, nur das ich früher wenigstens Mittag immer was Warmes gegessen habe. Okay, ganz frisches Brot esse ich auch gern. Wenn die Kruste hart ist und innen alles ganz weich. Deshalb habe ich jetzt mir vorgenommen selber immer mal Brot zu backen, damit ich vielleicht auch am zweiten oder dritten Abend in Folge mit diesem Nahrungsmittel zurecht komme.

Ich hab schon ein mal ein Ciabatta gebacken, aber das haben wir verschenkt, zum Einzug von Freunden mit einer ordentlichen Prise Salz und einem Dip. Als ich das Buch mit den Broten (Brot & Brötchen – Die besten Rezepte von Edina Stratmann) durchgeblättert habe ist mir gleich das Paprikabrot ins Auge gesprungen. Den Hefeteig mit gelber Paprika und Zwiebel habe ich auch heute Abend noch zu bereitet. Ich muss mich erstmal noch daran gewöhnen, dass ich zeitig anfangen muss. Denn Hefeteig muss ja immer noch eine Stunde gehen. Die Wartezeit lohnt sich, denn die Schnitte schmeckt!

Paprikabrot