Weihnachts-Cupcakes mit Spekulatiustopping

Bei uns gab es diese Woche die guten Weihnachts-Cupcakes vom letzten Jahr, siehe hier. Als ich Anfang der Woche festgestellt habe, dass die Adventszeit gleich vorbei ist, habe ich ganz schnell noch das Rezept herausgesucht. Man brauch allerhand Gewürze für die leckeren Cakes, die habe ich mittlerweile alle Zuhause und so konnte ich Dienstag noch vor der Arbeit meine Cupcakes backen. Für 12 große Cupcakes braucht ihr 175g weiche Butter und 175g Zucker, die in einer Schüssel cremig gerührt werden. Dazu kommen 4EL Zuckerrübensirup und 3 Eier. Dann kommen 215g Mehl, mit 10g Backpulver, eine Prise Salz, zwei Teelöfel gemahlener Ingwer, eine Prise gemahlene Nelken, einen halben Teelöffel Zimt und eineinhalb Esslöffel gemahlene Mandeln zum Teig dazu. Wenn der Teig zu fest ist, kann noch ein bis zwei Esslöffel Milch dazugegeben werden. Wenn der Teig auf die Förmchen verteilt ist, brauchen sie nur noch ca. 20min bei 180°C im Offen.****Weihnachts-Cupcakes Nach der Arbeit haben wir das Topping zubereitet, welches noch eine Nacht im Kühlschrank verbringen muss. Diese Spekulatiusmousse ist etwas aufwendig, aber das ist sie auch in jedem Fall wert. Zuerst müssen zwei Eier und drei Eigelb in ein Wasserbad gegeben werden, dazu kommen noch 40g Zucker, dieses schön schaumig schlagen. Wenn es etwas warm ist, geht das schaumig schlagen auch rasch. Es müssen außerdem zwei Blatt Gelatine eingeweicht werden. Wenn die Eier-Zucker-Masse fertig ist, muss die Gelatine und zwei Zentiliter Cremelikör dazu gegeben werden. Anschließend muss die Masse erstmal etwas abkühlen. In der Zeit kann man einen Becher Schlagsahne steif schlagen, 80g Zartbitterkuvertüre schmelzen und 100g Spekulatius müssen noch grob gehackt werden. In die Schlagsahne kann man einen halben Teelöffel Spekulatiusgewürz, Creme sowie die Kuvertüre und die groben Spekulatiuskrümmel unterheben.****

Schönen 4.Advent

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Cola Cupcakes

Ich habe meine Vita Cola, die ich zum Probieren von trnd bekommen habe, heute in Cupcakes verwandelt. Ihr entsinnt euch? Es geht um die schrägste Art Vita Cola Pur, mit purem Cola-Geschmack, zu genießen. Ich habe alle meine Backzeitschriften durchsucht und bei Chefkoch geschaut, aber ein Rezept, welches ich umsetzen wollte, habe ich nicht gefunden. Ich habe mich schließlich für ein Cola-Kuchenrezept von Chefkoch entschieden. Auch heute habe ich das Rezept etwas verändert. Früher dachte ich, ich würde mich ewig und bis zu meinem letzten Kuchen immer genau an das Rezept halten, aber Nein, ich tue es nicht. Die Idee mit den Cupcakes ist so alt wie meine Bewerbung bei trnd. Ich hoffe ihr versteht, dass ich mich diese Wochenende nicht in die Küche stellen und backen wollte.

Rezept reicht für ca. 24 Cupcakes

4 Eier
250g Zucker
1Pck. Vanillezucker
150ml Sonnenblumenöl
300g Mehl
1Pck. Backpulver
40g Backkakao
1 Tasse Cola

Zuerst einmal die Papierförmchen in die Mulden im Blech setzten. Dann in einer Rührschüssel die Eier und den Zucker, Vanillezucker zu einem cremigen Teig verrühren, dann das Öl dazu geben. Das Mehl, Backpulver und den Kakao in den Teig sieben und unterrühren. Zum Schluss noch die Cola unterrühren. Ich kann mich gar nicht entsinnen, wann ich das letzte Mal so einen flüssigen Teig hatte. Ich habe mit einer kleinen Kelle die Papierförmchen gefüllt und bei 180°C ca. 20min im Ofen backen lassen.
Ich habe mich für ein ganz einfaches Schlagsahne Topping entschieden.

Sie schmecken wunderbar fluffig, jedoch nicht so stark nach Cola. Da muss man dann wohl Sirup verwenden.
Ich habe sechs Cupcakes zu Cuba Libre Cupcakes verwandelt, indem ich den noch eine paar Spritzer Rumaroma dazu gegeben habe. ****

Cola Cupcake

Chocolate Lovers Cupcakes

Hey Schokokatzen,

dass ist ein Rezept für alle, die Schokolade lieben. Die Cupcakes habe ich in der LECKER Backery N°1 gefunden. Darin gibt es eine Rubrik mit Rezepten, die aus viel Schokolade gemacht werden und da hätten die Cupcakes auch hingehört unter dem schönen Slogen

Schoko-Slogen

LECKER Backery Special 2012 – N°1, Seite 51

Denn in die Cupcakes kommen über vier Tafeln Zartbitter-Schokolade. Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die einfach eine angebrochene Tafel Schokolade liegen lassen können. Bei uns wohnten bis vor kurzem noch Osterhasen von 2012, die dann in einem Schokoladenfondue ums Leben gebracht wurden. Eine gute heiße Schokolade kann ich nicht stehen lassen, ich habe letztens eine nach „alter Wiener-Art“ getrunken (Sternanis, Kardamon, Zimt und Schlagobers) und ansonsten bin ich ein Fan von den Trinkschokoladen von Zotter (auch aus Österreich und ich war auch schon in der Fabrik, nach dem Besuch ist der Schokoladenappetit  sowieso für mehrer Monate gedeckt). Aber zurück zu den Schokokuchen, die mag ich auch alle. Vor allem, wenn es sich um fluffige Cupcakes handelt. Ich hatte auch letztens ein paar gebacken (ohne Bild und deshalb bisher auch ohne Artikel), aber die wird es bestimmt bald wieder geben, weil die auch so lecker waren. Gestern habe ich die Chocolate Lovers Cupcakes  mit zu einem Geburtstag genommen. Ein Gast hat mich – wie so oft schon – gefragt worin der Unterschied zwischen Cupcakes und Muffins liegt. Während Sie fragte hat sie sich ein Stück abbrechen wollen, dabei wurden Ihre Augen größer und größer, „die sind ja weich“ hat sie dann gleich festgestellt. Ja, so müssen Cupcakes sein: richtig fluffig :) . Die ersten 11/12 Cupcakes waren innerhalb von 2 min (vor allem von den kleineren Besuchern) alle. Der Anstands Cupcake war sogar noch da als ich ging. Außerdem gab es noch 2 Blechkuchen (sowas habe ich auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr gebacken), ein Russischer Zupfkuchen (immer wieder sehr lecker) und noch Muffins (wo fast keiner fehlte, das tut mir ja dann schon fast leid ;) ).

Chocolate Lovers Cupcakes

Zum Schluss kann ich nur sagen, probiert die Cupcakes aus! Ihr müsst zwar euren Wasserbad-Einsatz zwar zweimal putzen und auch die Rührhaken, aber der Aufwand lohnt sich in jeden Fall.*****

Chocolate Lovers Cupcakes

Oh du fröhliche Weihnachtszeit

Hey Naschkatzen,

Weihnachtszeit ist einfach schön.

Weihnachtsbaum

Den Baum habe ich auch die letzten Wochen immer im Dunkeln (naja das hat der Winter halt so ansich, immer wenn man von Arbeit kommt ist es dunkel) auf dem Dachboden gebaut. Ich bin sehr zufrieden, wie er jetzt ausschaut.
Es gibt so viele Sachen die man in der Weihnachtszeit einfach naschen muss und erst im Frühjahr ärgert man sich damit rum. Ich habe in diesem Advent auch wieder einiges ausprobiert.

Tannenbaum Kekse

Da waren natürlich die Kekse wie jedes Jahr, ich kann mir keine Weihnachtszeit ohne selbst gebackene Plätzchen vorstellen. Diesmal sind dabei sogar ein paar Tannenbäume entstanden, in denen sich selbst die Rehfamilie geborgen gefühlt hat.
Aber ganz ehrlich, so das richtig tolle Rezept habe ich noch nicht gefunden. Ich habe dieses Jahr 2 Rezepte aus der Baking Heaven 03/12 ausprobiert. * Die Kekse schmecken nie wie in der Kindheit. Da muss ich weiter suchen. Habt ihr das beste Rezept schon gefunden?

Dann habe ich für unsere Weihnachtsfeier mit den Kollegen ein paar andere essbare Tannenbäume am Stiel gezaubert. Aus dem Buch „Cake-Pops“. Ich hatte an dem Tag etwas eher Feierabend und so dachte ich mir jetzt hast du genug Zeit um die Cake Pops zuzubereiten, weit gefehlt, die ersten 2 Bäume sind in die grüne Schokolade gefallen als ich sie hinein tauchte. Also nur noch drüber tröpfeln, damit ging es dann schon besser. Aber als ich dann auf Arbeit ankam und sich alle auch bedient hatten, mussten wir feststellen das die Schoki noch nicht mal abgekühlt war. Es ist ein süßer Spaß, aber 1-2 kann man schon mal essen. ****

Tannenbaum-Cake-Pops

Tannenbaum-Cake-Pops

Und als ich dann zu Weihnachten noch Besuche von der Familie bekommen habe musste es noch ein paar Weihnachts-Cupcakes geben. Die aus der Cupcake Heaven Nr. 2/12 ich glaube nächstes Jahr wir es diese wieder geben.  Sie sind so weich und fluffig und schmecken nach Advent, für diese Cupcakes könnte ich jeden Stollen stehen lassen. *****

Weihnachts-Cupcakes

Wenn die Familie da ist kann man sich natürlich nicht nur von Süßen sättigen, so gab es bei uns „Gebratener Zander auf Pastinakenpüree mit Dill-Hollandaise“ und zum 1. Feiertag gab es auch bei uns einen Braten und zwar „Orientalische Festtagspute mit Fächerkartoffeln“ beide Rezepte haben wir aus der LECKER Christmas (Special 2012 -N°4). Die Pute habe ich schon aufwachsen sehen auf dem Bauernhof im Nachbardorf. Da kann ja nichts mehr schief gehen und das ist es auch nicht.*****

Post aus meiner Weihnachtsküche

Hey Naschkatzen,

es war schon wieder Zeit ein Päckchen zup(b)acken. Ich war diesmal schon lang vorher beschäftigt, all meine Ideen für dieses Päckchen  umzusetzen. Ich wollte gerne einen Adressstempel haben, damit ich die Backerei besser beschriften kann. Als ich mit dem Stempel fertig war, wollte ich noch mehr mit Linoleum machen. So kam es, dass ich noch einen zweiten Stempel mit einer Christbaumkugel gemacht habe. Ich hatte mir vorgenommen, dass die Kiste in weihnachtlichem Papier verschickt wird, damit es die Adventszeit einläutet. Ich hatte schon Mitte November einen Schuhkarton in Geschenkpapier gepackt, für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Es war gar nicht so schwer.
An dem Tag, als ich die restlichen Zutaten besorgen wollte, brauchte ich für meinen Arbeitsweg statt  nur 10-15min fast 3h und dass mit dem Einkauf musste ich auch verschieben.
Ich hatte mir vorgenommen Weihnachts-Cupcakes zu backen und alle anders zu dekorieren, außerdem wollte ich Plätzchenpops backen. Meine Rezepte habe ich aus verschieden Backing-Haeven und Cupcake-Haeven Zeitschriften. Beim Herstellen des Plätzchenteiges fiehl mir auf, dass dort gar kein Ei dran kommt, denn es war ein Sandkeks-Rezept und das eignet sich leider gar nicht für meine Idee. So probiere ich das nächste Rezept aus, aber auch das ist sehr schwierig zu verarbeiten, den Teig fiel immer wieder auseinander. Aber für die Pops hat es gereicht. Immerhin schmecken sie, beide Rezepte.

Plätzchenpops

Währenddessen habe ich die Cupcakes gebacken. Die gelingen immer, zum Glück gibt es wenigsten da eine Konstante. Das Dekorieren hat Spaß gemacht, nur habe ich Deko-Schrift aus der Tube genommen und die trocknet nicht. Was ich nicht gewusst habe, nach dem Transport war das bestimmt nicht  mehr zu erkennen. Aber auch die Cupcakes waren wieder mal himmlisch. ****

Weihnachts-Cupcakes

Party Cupcakes

Meine Küche ist wirklich nicht klein, aber der Platz in den Schränken ist nicht so reichlich. Bei mir sammeln sich mitlerweile bestimmt 9-10 verschiedene Gläser mit selbstgemachter Marmelade. So habe ich beschlossen zu der Party eines Freundes Cupcakes gefüllt mit Marmelade mitzubringen. Darauf hin habe ich mir meine tolle Cupcake-Zeitschrift geschnappt und drauf los gesucht. Es gab viele Rezepte die ausscheiden mussten, weil das Topping untransportabel ist. So bin ich bei Blumen-Cupcakes geladet. Das Rezept ist sehr simpel und ohne tolle Zutaten. Nach dem Backen und Auskühlen habe ich die Mitte ausgestochen, mit Erdbeermarmelade gefüllt und mit dem Teigdeckelchen wieder verschossen. Das hat bei allen, außer einem sehr gut geklappt. Nur meine Idee, dass ich dabei Marmelade verbrauche, ist nicht so recht gelungen. Nach dem Rezept sollte man aus Marzipan Blüten kneten und sie damit verzieren. Ich habe in meinem Schrank noch so ganz niedliche Blüten aus Esspapier gefunden. Deshalb habe ich etwas von dem Frischkäse-Frosting zubereitet, um die Blumen auf den Cupcakes festzukleben.

Weil das Rezept so schlicht war, entschied ich mich noch die Brownie-Cupcakes auszuprobieren. Außerdem bekommen die kein Topping und sind damit einfach zu transportieren. Zunächst soll die Butter und Schokolade geschmolzen werden und dann in den Teig geben werden. Zuletzt kommen noch klein gehackte Walnüsse mit in den Teig. Die Masse ist ganz fest und lässt sich nur schwer in die Förmchen verteilen. Ich stelle sie in den Ofen und denke wenn die Masse warm wird (was derzeit nur kleine Berge waren) , rutscht sie sicherlich zusammen und sieht dann wie ein ganz normaler Cupcake aus. Nein, dass tut dieser Teig nicht und so drücke ich sie nach ein paar Minuten zurecht. Nach 30min sollen die Brownies fertig sein. Meine Stäbchenprobe ist aber erst nach ca. 45min negativ. Als die Cupcakes ausgekühlt sind nehme ich sie aus dem Blech, sie sind wirklich sehr fest. Das macht mich stutzig und ich probiere einen. Er schmeckt gut, wie ein Brownie nicht wie ein Cupcake. Nur lässt er sich nicht oder sehr schlecht aus seiner Papierhülle entfernen. Nach 15min habe ich dann alle mit einem Messer, eher so wie man Kartoffeln schält aus ihrer Pelle heraus gebracht. Ich denke beim nächsten mal werde ich Silikonhüllen verwenden, in der Hoffnung das sich diese besser ablösen.

Auf der Party angekommen habe ich die ganze Schinderei vergessen und nach etwas anfänglicher Skepsis wird auch alles aufgegessen und alle haben beim Essen ein lächeln im Gesicht. Das ist doch das beste Lob für die Zuckerbeckerin. ****

Aber es gab noch eine andere Zuckerbäckerin auf der Party, die mich mit meinen Cupcakes hat sehr alt aussehen lassen. Aber seht selbst:

Erdbeer, Himbeer oder Blaubeer? Warum nicht alles?

Hey Naschkatzen,

der Mai/ Juni ist verrückt, voll mit Geburtstagen die alle bebackt werden wollen. Diesmal musste es was kleines, gut transportierbares sein, damit es zum Picknicken mitgenommen werden konnte. Darum habe ich mich für Cupcakes, ganz ohne Topping (ihr seht meine weinenden Augen ;( ) und Mini Gugls. Da Sommer ist und alles Obst zubekommen ist, habe ich mir eine bunte Mischung überlegt. Es gab Erdbeer- und Himbeer-Cupcakes und Blaubeer-Gugls. Für die Cupcakes habe ich wie fast immer in meinem lieblings Cupcakebuch gesucht. Es gab tatsächlich ein Rezept für Erdbeer-Cupcakes was aber komplett ohne Erdbeeren gebacken wurde, dadurch musste es ausgeschieden. Zu meinem Glück haben die Autoren, auch an mich gedacht und haben ein Rezept mit Johannesbeeren in das Buch hineingeschrieben. Daran habe ich mich lang gehangelt. Aus ökonomischen Gründen habe ich gleich von allem die doppelte Menge verwendet. In die eine Hälfe kamen die Erdbeeren und in die Andere die Himbeeren. Die Cupcakes haben beide sehr gut geschmeckt, nur waren die Erdbeer Cakes saftiger, fruchtiger, aber ich glaube es waren auch deutlich mehr Frucht daran. In dem Guglbuch findet man auch ein Johannesbeer Rezept, was ich wieder verwendet habe, nur diesmal mit den Blaubeeren. Für das Rezept soll man die Früchte zerdrücken, was ich auch mit den Blaubeeren gemacht habe und aufeinmal sahen die gar nicht mehr Blau sonder Grün aus. Für normal soll das Rezept für 16 Stück sein, aber ich habe die Förmchen nicht ganz aufgefüllt und so habe ich noch 8 mehr rausbekommen. Zum Picknick haben wir nicht alles geschafft, weil es auch noch super leckere Brownies gab (und die sättigen wie verrückt) ich habe schon nach dem Rezept gefragt und bestimmt werde ich sie bald nachbacken. Etwas Rhabarberkuchen gab es auch, aber damit kann man mich nicht erfreuen. So hatte ich noch den Tag danach was von den leckeren Cupcakes ganz ohne Topping.***
Erdbeer-, Himbeer-Cupcakes und Blaubeer Gugls