Masala-Chai-Torte

Seit dem Beginn der kalten Jahreszeit, was ja mittlerweile auch schon wieder eine ganze Weile her ist, ist unser Teekonsum deutlich gestiegen. Bei der großen Auswahl an Sorten wie Schwarzer Tee, Grünen Tee, Rooibos-Tee, Krauter- und Früchtetee und den sich daraus ergebenden Mischungen, kann wirklich jeder fündig werden. Zu meinem Favoriten gehört unter anderem der Masala-Chai. Das ist meist ein Schwarzer Tee mit Gewürzen (Kardamon, Nelken, Fenchel, Zimt, Anis, Ingwer) und Milch. Je nach Geschmack kann man den Tee natürlich auch mit Zucker oder Honig süßen. So kam mir die Idee, dass man eine Masala-Chai-Torte backen könnte.

Masala-Chai-Torte I

Dafür habe ich eine Crème pâtissière mit Masala Chai Tee im Wechsel mit einem Biskuitboden, der wie Löffelbiskuit schmeckt, übereinander geschichtet. Für die Crème pâtissière benötigt man nur Eigelb, deshalb habe ich aus dem übrig gebliebenen Eiweiß als Deko für die Torte Baiser hergestellt. Da die Crème pâtissière mindestens für eine Stunde kalt gestellt werden muss und das Baiser für lange Zeit im Ofen trocknen muss, sollte man damit anfangen, gern auch einen Tag zuvor.*****

Masala-Chai-Torte II

Crème pâtissière

6 Eigelb
100g Zucker
1TL Chai Gewürzmischung (z.B. von Sonnentor)
40g Speisestärke
2 Chai Teebeutel oder 2EL Chai Tee
500ml Milch

Eigelb, Chai Gewürzmischung und Zucker hellgelb aufschlagen, dann die Speisesträke einrühren. In einem Topf die Milch mit dem Tee erhitzen, wenn die Milch kocht sofort vom Herd nehmen, den Tee heraus nehmen. Die Milch langsam zum Eigelb geben, dieses muss dabei ständig gerührt werden. Alles in den Topf giesen und bei kleiner Flamme unter ständigem rühren fest werden lassen, wenn zwei Blasen aufsteigen muss es sofort vom Herd. Nun die Crème in ein Schälchen geben und mit einer Frischhaltefolie direkt bedecken und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Baiser

6 Eiweiß
250g Puderzucker
1TL Chai Gewürzmischung

Die Eiweiße steif schlagen, dann den Zucker und die Gewürzmischung einrühren. Die Masse kann mit einem Spritzbeutel in kleine Tupfen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gespritzt werden.
Bei 110°C (Umluft) das Baiser für ca. 80min im Backofen trocknen. Um herauszufinden ob sie fertig sind, kann mit dem Finger auf die Spitze der Baiser tippen, diese sollte fest sein.

Biskuitboden

4 Eier
1 Prise Salz
175g Zucker
125g Mehl
75g Speisestärke

Den Boden einer Springform (20cm Ø) mit Backpapier auslegen. Als erstes müssen auch diese Eier getrennt werden. Das Eiweiß wird mit dem Salz, 120g Zucker steif geschlagen. Eigelb mit 55g Zucker und 2EL heißem Wasser schaumig schlagen. Den Eischnee auf das Eigelb geben, darauf Mehl und Speisstärke sieben und unterheben. Die fertige Biskuitmasse in die Form geben und bei 160°C (Umluft) für ca. 35min backen. Nach dem Abkühlen den Kuchen zweimal horizontal Teilen.

Nun darf geschichte werden. Immer ein Boden etwas von der Crème pâtissière, dieses noch zweimal wiederholen. Damit sich das Baiser von der Crème abhebt, habe ich ein klein wenig Backkakao darüber gesiebt. Viel Spaß beim Nachbacken und Schlemmern.

Masala-Chai-Torte III

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Bûche de Noël

Bevor sich das Jahr 2014 komplett dem Ende zu neigt, möchte ich euch noch ein leckeres Weihnachtsrezept zeigen. Dabei handelt es sich um eine Bûche de Noël. Dies bedeutet Weihnachtsbaumstamm und wir traditionell zu Weihnachten in Frankreich gegessen. Es handelt sich um eine Biskuitrolle, die meist mit einer Schokoladencreme gefüllt wird. Wenn die Rolle so vor einem auf dem Tisch liegt, erinnert dies schon sehr an einen gefällten Baumstamm. Je nachdem wie gut man es mit dem Puderzucker meint ist auch der Schnee deutlich zu erkennen. Von wem bekommt man dafür ein besseres Rezept als von einer Französin höchst persönlich? Deshalb habe ich mir bei Aurelie Bastian ein schönes Rezept heraus gesucht. Sie bloggt schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich und nicht nur das, Sie bietet auch Koch und Backkurse an. Auf ihrem Blog findet sicher jeder ein Bûche de Noël Rezept nach seinem Geschmack.

Jetzt möchte ich euch erstmal „Danke!“ sagen, für die Treue die ihr mir und meinem leckeren, sündigen Hobby durch euer fleißiges Lesen zu teil werden lasst. Ich wünsche euch allen einen guten Start in ein gutes Jahr 2015!

Lieben Gruß eure Franzi

Bûche de Noël

2 Eier
60g Mehl
60g Zucker
2TL Lebkuchen Gewürz
1TL Backpulver
400g zartbitter Schokolade
5EL Puderzucker
400 ml Schlagsahne

Die Füllung sollte schon 30 Minuten eher zusammen bereitet werden.

Die Schokolade mit 100 ml Sahne schmelzen im Wasserbad schmelzen und gut verrühren. Dann nehmt ihr sie vom Wasserbad herunter und lasst sie etwas etwas abkühlen. In der Zeit muss die restlichen 300 ml Sahne mit 5 EL Puderzucker steif geschlagen werden. Jetzt die abgekühlt Schokolade auf die Sahne gießen und vorsichtig unterrühren. Nun muss sie Creme in den Kühlschrank bis zur Weiterverarbeitung.
Zuerst die Eiweiße steif schlagen. Wenn sie anfangen weiß zu werden den Zucker hinzu fügen und die Masse wie einen Baiserteig schlagen. Dann die Eigelbe eingeben und weiter schlagen und direkt danach das Mehl, das Backpulver und die Lebkuchen Gewürze. Die Masse in eine Backform gießen und bei 180°C für 20min in den Backofen schieben. Den Biskuitboden etwas abkühlen lassen und dann aufrollen, dies muss schnell gehen. . Den Biskuitboden ausrollen. Die Creme aus dem Kühlschrank nehmen und auf den Biskuitboden gleichmäßig verteilen.
Den Biskuitboden ein letztes Mal zusammen rollen und jetzt für ein paar Stunden (am besten eine Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Cheesecake mit Himbeeren

Ich habe einen New Yorker Cheesecake aus der Lecker Backery Spezial 2012 – N°1 gebacken. Für alle die, die Zeitung nicht besitzen, in der N°3 ist ein sehr ähnliches Rezept. Nur das bei diesem die Himbeeren in die Mitte und oben drauf noch ein paar Amarettini-Krümmel kommen. Jetzt zurück zu dieser sehr sehr leckeren Kuchen-Torte. Das war wieder mal ein Rezept, bei dem ich mir eine richtig schöne Küchenmaschine gewünscht habe, denn man musste alles sehr lange rühren. In der gesparten Zeit hätte ich schon andere Zutaten raus suchen oder weg räumen gekonnt. Genug der Träumerei! Für diesen Cheesecake wird zuerst der Biskuitboden gebacken und danach die Springform in Alufolie eingepackt. Ich habe auf diese Weise zum ersten Mal gebacken, aber meine Alu-Dichtkunst ist noch ganz ausgereift, sodass doch etwas Wasser seinen Weg hinein fand. Ja Wasser, denn man hat auf den fertigen Boden (der zum Glück etwas einfallen war) die Frischkäsemasse verteilt und ihn eine Stunde im Wasserbad gebacken. Es war ulkig. Vor allem habe ich nur einen Handschuh, mit dem ich die Springform aus dem Wasserbad herausholen konnte, denn das Wasser ist ja auch heiß. Aber wie ich mittlerweile gelesen habe, soll es gut sein den Käsekuchen erst im Ofen auskühlen zu lassen, denn er reist schnell ein wenn er zu warm aus dem Ofen geholt wird. Eine passende Form für das Wasserbad zu finden ist gar nicht so einfach, denn sie muss ja Hitzebeständig und größer als meine normale Springform sein. Zum Glück kann man auch das Abtropfblech des Backofens verwenden.

Nach einer Nacht im Kühlschrank wird er noch mit ausreichend Himbeeren belegt. Seht her, wie toll er aussieht. *****

Cheesecake mit Himbeeren

Nicht nur am Wochenende haben wir es uns schmecken lassen. Gerade trinke ich einen Schoko-Kokos-Shake, den ich bei Svenja´s Koch- und Backblog gefunden habe. Ich habe anstatt von Trinkkakao den normalen Backkakao mit etwas Zucker genommen und mit cremiger Kokosmilch und Kuhmilch geshaked. Er schmeckt wirklich gut, auch der Tipp mit den Eiswürfeln ist bei diesen Temperaturen genau das Richtige.****

Koko-Schoko-Shake

Dänische Stapeltorte – Lagkage

Hey Naschkatzen,

was für ein Wetter… Alle meine guten Vorsätze dieses Wochenende komplett in der Uni-Bib zu verbringen, um besser lernen zu können, hat dieses graue Regenwetter zunichte gemacht. Dafür saß ich die halbe Nacht vor dem Internet und habe mir Musik gekauft. Ja, sowas mach ich und bin von einer Backseite zur nächsten gesurft. Dabei bin ich auf die tolle Seite Sweet&Easy Enie backt gestoßen. Das Backbuch von Ihr hatte ich auch schon mal in der Hand, dass hat mich aber nicht umgehauen und da mein Bücherregal sowieso fast voll ist, wird jedes Buch genau überlegt gekauft. Doch die Seite finde ich richtig gut. Ich habe mir gleich mal 3 Rezepte raus geschrieben, die demnächst umgesetzt werden. Am liebsten hätte ich heute gleich alles ausprobiert, nur dann hätte ich mich noch mal  auf mein Fahrrad setzen müssen um einige Zutaten zu besorgen. Und das bei dem Wetter! Bei der Dänischen Stapeltorte bin ich sofort schwach geworden, außerdem hatte ich bis auf eine Zitrone (ich habe mir vor langer Zeit mal eine Aufbewahrungsdose aus der Historieserie von Dr. Oetker mit Backzutaten gekauft und da sind noch so viele Aromen übrig, dass ich einfach ein Zitronenaroma genutzt habe) und roter Grütze (die gibt es bei mir aber eh nie, denn das schmeckt mir nicht) alles da. Letztens hab ich einen kleinen Anschiss bekommen, weil wir so viele Küchenutensilien haben. So in der Weihnachtszeit oder kurz davor brauchte ich zum Beispiel unbedingt Desertringe, seit Weihnachten besitze ich sie auch, nur habe ich sie noch nicht einmal genutzt. Deshalb bot sich dieses Rezept an. Die Torte wurde auch mit den Worten begrüßt: „Ach die hast du doch nur genutzt, weil ich es dir letztens gesagt habe.“  Doch er hat ganz lieb seine Kamera geholt und mir ein Foto für euch gezaubert, noch eine Tasse Tee und Kaffee gekocht und dann genüsslich mit der Kuchengabel in die Biskuittorte … mhh! Ich habe heute unseren Ofen so gut vorgeheizt, dass der Boden schon nach 10min gut war. Macht es nach es geht auch wirklich schnell und ist so lecker.*****

Lagkage

Ostertorte

Hey Naschkatzen,

ich melde mich mal wieder viel zu spät bei euch. Aber bei mir gehts drunter und drüber. Zu Ostern gab es schon wieder eine grüne Torte. Die Idee für diese Torte hatte ich aus einer Zeitschrift geklaut. Da ich nur das Bild von der fertigen Torte vor Augen hatte, musste ich mir diesmal die Kombination selbst zusammen stellen. Weil ich diese Torte nicht schon wie der mit Marzipan überziehen wollte und  ich außerdem noch eine Fondantpackung zu Hause hatte, die sich dem Verfallsdatum nährte, war die Wahl des Tortenüberzuges schnell geklärt. Diesmal wollte ich es besser machen, als zum Geburtstag meiner Schwester vor 2 Jahren.  Damals habe ich das erste Mal dieses Zeug verwendet. Ich hatte einen viereckigen Kuchen gebaut und daraus ein Geschenk mit Schleife geformt. Wie viele Schleifen ich an diesem Tag geformt habe, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls es war nicht meins, deshalb auch die große Pause zum zweiten Versuch.

Von meiner letzten Torten mit dem Biskuitboden war ich doch so begeistert, ihr erinnert euch sicherlich. Deshalb muste wieder ein Biskutiboden her. Zwischen den Boden und das Fondant muss in jedenfall eine Creme oder so etwas. Bei der Geschenktorte hatte ich Marmelade verwendet. Geht auch, nur muss man da auch einiges verwenden. Bei dem Gedanken Creme, ist mir sofort meine heißgeliebte Schokosahne eingefallen. Weil Fondant süß ist, habe ich mich diesmal für eine Tafel Zartbitterschokolade auf einen Becher Schlagsahne entschieden. Um noch etwas Abwechslung zwischen den Boden zu bekommen, wollte ich etwas nicht Süßes. Was ist das Gegenteil von Süß? Sauer, na klar und was ist sauer? Ja Sauerkirschen, diese habe ich nur pürriert und auf etwas Sahne auf den Boden verteilt.  Als kleiner Tipp für euch: Wenn  ihr auch einmal mit Fondant arbeitet, müsst ihr schnell arbeiten und die Rester in jedem Fall luftdicht verpacken. Denn das Zeug trocknet aus und wird so hart wie Ton, es lässt sich auch nicht mit Wasser wieder zum Leben erwecken. Hinzu kommt, dass ich damals die Decke nicht dünn genung ausgerollt bekommen hatte, bzw. sie am Tisch angeklebt war, dagegen hilft auch kein Mehl. Ich habe gehört das einige meinen, Puderzucker hilft, jedoch hat mir meinem Backladen des Vertrauen verraten, dass nur Bäckerstärke funktioniert. Mein Tipp ist wieder die rote Backpapiermatte von K… in Kombination mit einer Frischhaltefolienrolle, statt eines Nudelholzes. Denn wenn es zu dick ist, ist die Torte viel zu süß und damit ungenießbar.
Es war auch eine sehr leckere und gelungene Torte.

Das Häschen oben auf der Tort ist aus Fondant geknetet, aber nie verspeist worden. *****

Biskuitrolle mit frischen Erdbeeren

Für alle erdbeerliebenden Naschkatzen, wie ich es eine bin.

Wir waren Erdbeeren ernten und es war so easy. Ich hab mich ins Feld gesetzt und habe ohne mich zu bewegen 1,5 kg Erdbeeren geerntet und genascht hab ich auch wie verrückt. Wir waren letztes WE auch schon 2 mal in den Erdbeeren. Ich habe super leckere Marmelade gekocht, zum ersten Mal in meinem Leben. Das hat aber auch einen Nachteil, denn ich kann momentan keinen Kuchen im Glas backen, denn alle meine Weck Gläser sind mit Marmelade gefüllt.

Ich hab dieses Jahr schon von eine selbst gebackenen Biskuitrolle gefüllt mit Marillen. In Österreich riecht es überall nach Marillen! (Für alle Deutschen, dass sind nicht die kleinen gelben Pflaumen, nein es sind einfach nur Pfirsiche.) Und diese Biskuitrolle war so lecker, weich und zauberhaft, so dass ich beschlossen habe, dass will ich auch ausprobieren. Es ist gar nicht so leicht. Man backt den Biskuitteig, muss ihn auf ein Küchentuch stürzen und dann rollen, auskühlen lassen wieder auseinander rollen und dann erst füllen. Meine Biskuitrolle war auch weich und zauberhaft – Dank ganz viel Schlagsahne und Erdbeeren. Aber auch kaputt, sie ist einfach zerbrochen. Das muss ich wohl noch üben. Oder kann mir einer von euch einen Tipp geben?

Hier noch mein Foto im halb fertigen Zustand, denn es kamm überall noch eine Schicht Sahne drauf.

Geburtstagskuchen mit der Katz

Hey, zum Geburtstag muss es doch was besonderes geben dachte ich mir. So habe ich mich für das Backen eine Hello-Kitty-Torte entschieden. Das Rezept dafür fand ich bei Chefkoch.de. Beim Eischnee und Eigelb schlagen gab es keine Probleme, aber kurz darauf schon. Ich hatte eigentlich gecheckt das ich meine Zutaten zusammen habe. Nur wenn man dann noch mal in eine andere Küche umzieht und vergisst alles mitzunehmen wird so ein Sonntagabend zum Horrortrip. Wo soll man die fehlenden Zutaten herbekommen? In meinem Fall 2 Pck. Vanillepuddingpulver. Nach einer halben Stunde hatte ich sie tatsächlich noch aufgetrieben. Aber meine Problemphase ging weiter. Das Puddingpulver sollte mit dem Mehl in das Eigelb. Aber irgendwie war es zu wenig Flüssigkeit, wodurch ich nur noch kleine Klumpen hatte. Und diese verschwanden natürlich auch nicht beim Unterheben (das war meine letzte Hoffnung). Ich wusste auch nicht was ich hätte noch versuchen können, so hab ich den Teig mit den kleinen Klümpchen gebacken. Am nächsten Tag habe ich die Formen ausgeschnitten und mit Schokosahne zusammen geklebt. Ich habe nur 600g Sahne – statt 1000g verwendet und soll ich euch noch was sagen? Ich habe auch noch Massen über :) also 400g denke ich sollten reichen. Ich war ein wenig faul und habe die Marzipandecke nicht selbst ausgerollt, diese habe ich bei uns im Karstadt entdeckt :) tolle Erfindung – ich habe Marzipan noch nie selbst ausgerollt aber dafür Fondant und das hat so böse geklebt, dass ich darauf keine Lust hatte. Fondant (die Reste vom letzten Mal) habe ich rosa gefärbt und daraus die Schleife geformt. Die Augen sind aus einfachen Mocca Bohnen und die Nase ist ein einzelnes Gummibärchen von Hussel :). Die Torte hat toll geschmeckt und auch meine Sorge wegen der kleinen Klümpchen ist fast unnötig gewesen – es hat keiner deshalb was gesagt.