Paprikabrot

Heute nichts Süßes meine Naschkatzen!

ich hatte gerade am Wochenende eine lustige Anekdote von einem Bekannten gehört. Seine Tochter sollte aufschreiben was die Eltern Beruflich machen und noch vieles mehr, unter anderem sollten sie auch die Lieblingsspeise mit nennen. Die Antwort darauf Mama isst am liebsten Kräuterbutter und ihr Papa Brot . So kam es mir glaube ich auch früher vor. Wenn ich freudig gefragt habe was es zum Abendbrot geben soll, kam viel zu häufig die enttäuschende Antwort „Schnitte mit Brot“. So ist das noch heute, nur das ich früher wenigstens Mittag immer was Warmes gegessen habe. Okay, ganz frisches Brot esse ich auch gern. Wenn die Kruste hart ist und innen alles ganz weich. Deshalb habe ich jetzt mir vorgenommen selber immer mal Brot zu backen, damit ich vielleicht auch am zweiten oder dritten Abend in Folge mit diesem Nahrungsmittel zurecht komme.

Ich hab schon ein mal ein Ciabatta gebacken, aber das haben wir verschenkt, zum Einzug von Freunden mit einer ordentlichen Prise Salz und einem Dip. Als ich das Buch mit den Broten (Brot & Brötchen – Die besten Rezepte von Edina Stratmann) durchgeblättert habe ist mir gleich das Paprikabrot ins Auge gesprungen. Den Hefeteig mit gelber Paprika und Zwiebel habe ich auch heute Abend noch zu bereitet. Ich muss mich erstmal noch daran gewöhnen, dass ich zeitig anfangen muss. Denn Hefeteig muss ja immer noch eine Stunde gehen. Die Wartezeit lohnt sich, denn die Schnitte schmeckt!

Paprikabrot

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