Brownies, weiß oder zartbitter?

Schokolade (Einsendeschluss: 23.6.2013) Ich wollte unbedingt an noch einem Blogevent teilnehmen, weil mir mein Erstes so viel Freude bereitet hat. Da ich meinem Freund versprochen habe Brownies zu backen, habe ich damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. In meinem zweiten Blogevent geht es nämlich um “Schokolade”, welches von Tomateninsel.de ins Leben gerufen wurde. Tomateninsel und Schokolade, ein bisschen komisch klingt das ja schon, aber der Name hat nichts mit dem schönem Schoko-Thema zu tun. Die Rezepte für meine heutigen Brownies habe ich von meiner Cousine bekommen, nach dem wir nicht mehr aufhören wollten uns an diesen Sünden satt zu naschen.

Als ich mich am Donnerstag Morgen in die Küche begeben habe, waren dort schon ohne Ofenwärme 29°C, eine angenehme Arbeitstemperatur! Zwischendurch hatte ich auch mächtig die Nase voll, weil von 4 Eiern, die ich für das erste Rezept brauchte, mir bei allen etwas Schale mit in die Schüssel fiel. Zum Glück besserte sich meine Laune zum zweiten Brownie-Rezept, denn da brauchte ich meinen Trick, mit dem man Eierschale mit Hilfe von Eierschale aus der Schüssel angelt, gar nicht. Das habt ihr ja sicher auch schon mitbekommen, dass dies nicht mit den Fingern oder einem Löffel machbar ist. Aber an der Eierschale bleibt es irgendwie haften. Warum das so ist, kann ich euch nicht verraten.

Für die weißen Brownies habe ich 1 Stück Butter und 1 Tafel Weiße-Schokolade im Topf geschmolzen. 4 Eier und 250g braunen Zucker werden am besten mit  Handrührgerät verrührt, bevor dann die abgekühlte Schoko-Butter-Masse unterzogen werden kann. Noch 250g Mehl, ca. 2 TL Backpulver unterrühren, dies habe ich alles mit einem Ablecklöffel  (Teigschaber) immer schön am Rand der Schüssel entlang gemacht. Zum Schluss kommen noch 3 Tafeln Weiße-Schokolade in kleinen Stücken und 250g gehackte Nüsse (Walnüsse und Mandeln) unter den Teig. Alles auf ein gut gefettetes Backblech verstreichen und für ca. 30min in dem Ofen bei 180°C backen lassen.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, sind die Zartbitterschoko-Brownies nicht so hoch wie die Weißen, das wird einer Seits daran liegen, dass sie ohne Backpulver gebacken sind und anderer Seits daran, dass ich mich mit den Zutaten verrechnet hatte. Aber nichts desto trotz haben sie Allen geschmeckt. Sie sind bei weiten nicht so süß wie die weißen Brownies. Ich habe 200g Butter, 250g Zartbitterschokolade, 2 EL Karamellsirup und 150g braunen Zucker im Topf schmelzen lassen, wobei man immer wieder umrühren sollte. Dann habe ich wieder 4 Eier in einer Schüssel aufgeschlagen und mit einem Vanillearoma begossen und verrührt. Wie bei dem ersten Rezept habe ich die kalte Schokoladen-Masse mit einem Teigschaber untergerührt. Dazu noch 200g Mehl, 4 EL Kakao und jetzt beim Bloggen stelle ich gerade fest, dass doch noch 1 TL Backpuver hinein gehört hätte. Wie auch immer, jetzt sind sie gebacken und nicht nur das, sondern sogar schon aufgegessen. Nach dem Unterheben der restlichen Zutaten hatte ich auch hier alles auf ein gefettetes Blech gestrichen und bei ebenso 180°C nur ca. 20min gebacken. Aber vom Gefühl her finde ich, dass ich mit meinem neuen Ofen alle meine Kuchen zeitiger aus dem Ofen holen kann, als dies in den Rezepten angegeben ist.

Für euch gibt es jetzt noch ein Foto und die Empfehlung, backt sie nach. Ich bin ja eine Fan von den Weißen-Brownies. ****

Brownies

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2 Gedanken zu “Brownies, weiß oder zartbitter?

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